Die Sache mit dem Abschluss

Das neue Jahr ist nun auch schon wieder über einen Monat alt. Die S-Bahn Berlin fährt aufgrund eines unerklärlichen Wintereinbruchs wieder unregelmäßig. Studis lernen und bereiten sich auf die Prüfungen des Wintersemesters vor. Alles so wie jedes Jahr also? Nicht ganz, ich werde mein Studium demnächst abschließen: Vor mir liegt noch eine mündliche Prüfung in Politikwissenschaft. Danach geht es auf Jobsuche. Für mich wird es also ein spannendes Jahr werden. Ich werde versuchen,

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Die Sache mit der Landtagswahl

Die allerschönste Nachricht vorweg: Ich habe mein Ziel erreicht und bin unter einer Stunde geblieben beim Nachtlauf vom Freitagabend. Es war eine sehr schöne Strecke, hier und da hätte es besser ausgeleuchtet sein können, aber so konnte ich auf der zweiten Runde beim Verlassen des Parks eine Sternschnuppe sehen. Auch schön. Recht viele Teilnehmer waren dabei, um die 3000, davon 700 Kinder beim Kinderlauf. Sehr schön. Vom Rahmenprogramm vor und nach dem Lauf hab ich nicht viel mitbekommen, denn ich bin quasi nur zum Lauf hin und direkt danach wieder nach Hause.

Interessant war dann der Sonntag, nachdem der Samstag zum Entspannen, leider ohne Bundesliga, genutzt wurde.

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Die Sache mit Google+, die Zweite

Google+ hat ja in den letzten Wochen für ein wenig Aufsehen gesorgt, auch ich habe an dieser Stelle bereits darüber geschrieben. Die letzte Zahl, die ich im Kopf habe sagt irgendwas von mittlerweile 25 Millionen Mitgliedern weltweit.

Das können ruhig noch ein paar mehr werden. Aus diesem Grund poste ich hier mal nen Einladungslink für Google+. 150 Einladungen gibt es. Wer will klickt drauf und guckt sich das Ganze mal an.

PS: Am 5. November wird facebook zerstört Zwinkerndes Smiley (Oder auch nicht)

Die Sache mit den Ideen

Puh, jetzt hat es doch zwei Wochen (?) ohne neuen Eintrag gegeben. Dabei habe ich doch einige Ideen gehabt und auch Themen gab es durchaus in den letzten Tagen und das alles trotz des Sommer(!)loches. Ist nun die Frage, warum ich nichts geschrieben habe.

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Die Sache mit den sozialen Netzwerken und den gläsernen Menschen

Zum Wochenende habe ich die Zeit gefunden etwas zu posten, was die letzten Tage einige (inklusive mir) beschäftigt hat. Ich meine nicht den durchgeknallten Norweger, dem sollte man keine Plattform bieten, egal wo.
Also: Was ich meine, ist der Umgang mit Daten in sozialen Netzwerken, sowohl von Seiten der Benutzer als auch von Seiten der Betreiber dieser Netzwerke.

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Die Sache mit Newsweek

Nur ein kleiner Hinweis:
Man kann mit diesem Angebot die Zeitschrift Newsweek für 29 Euro abonnieren. Man erhält 52 Ausgaben und spart 87% zum regulären Preis. Nebenbei trainiert man noch sein Englisch.

Die Sache mit Google+

Ich bin mittlerweile seit drei Wochen bei Google+. Google versucht damit erneut ein alternatives soziales Netzwerk zu etablieren. Haupt-Konkurrent ist natürlich facebook. Die bisherigen Versuche waren dabei nicht von Erfolg gekrönt. Da ich nun etwas Zeit hatte mich mit Google+ zu beschäftigen, möchte ich meine Erfahrungen mitteilen:

Im Großen und Ganzen ist Google+ nicht großartig anders als facebook. Dennoch gibt es ein paar Unterschiede. Der größte meines Erachtens ist die Funktion Circles. Diese ermöglichen es leichter zu bestimmen, wer welche Inhalte, die geteilt werden, zu sehen bekommt. Man kann soviele Circles erstellen, wie man möchte. Man hat aber auch genauso die Möglichkeit, alles mit allen zu teilen. Auch die Funktion Hangout kennt man so noch nicht. Bei dieser Funktion öffnet sich ein Fenster und die Webcam startet und man, nun ja, hängt rum und wartet, bis jemand vorbei kommt. Das hört sich nun erst mal etwas seltsam an, funktioniert aber ganz gut. Ein dritter Unterschied ist, dass man auch Personen oder Gruppen folgen kann, ohne dass diese einen gleichzeitig auch zu Freunden machen müssen. Selbst wenn diese Personen einen nicht hinzufügen, kann man ihnen folgen; man sieht allerdings nur, was diese als “öffentlich” teilen. Eine gute Idee finde ich die Funktion Sparks. Hier kann man wie bei einem RSS-Feed verschiedene thematisch geordnete Kanäle abonnieren; auch zu selbst formulierten Ideen. Das funktioniert allerdings noch nicht so gut, denn ich interessiere mich nicht zwangsläufig für ein youtube-Video aus der ersten thailändischen Liga, wenn ich den Fußball-Kanal abonniere.

Zusammenfassend: Es ist für mich eine Mischung aus facebook und twitter, dabei übersichtlicher und schicker als facebook.

Im Netz finden sich bereits diverse Übersichten über die Pro und Contra von Google+. So zum Beispiel hier, hier, hier und hier.

Da solch ein soziales Netzwerk von den Mitgliedern lebt, braucht es eben diese. Zwar hat es laut Zahlen, die im Netz kursieren, bereits 20 Millionen Mitglieder, ein paar mehr könnten es aber schon noch sein. Derzeit ist es nur möglich, per Anmeldung reinzukommen. Wer das will, kommentiert dann einfach diesen Artikel hier. Ich, und nur ich, kann die E-Mail Adresse sehen, an welche ich dann die Einladung schicke.